Meine 5 Gründe, warum du noch heute anfangen solltest zu bloggen

Vor etwas über drei Jahren habe ich meinen ersten Blog gestartet, meinen Reise- und Foodblog mybestcheck.in. Schöne Hotels und gutes Essen bezeichne ich gerne als eine Art Leidenschaft von mir. Alles, was mit Hotels zu tun hat, hat mich schon immer fasziniert. Kennt ihr noch diese Serie aus den 90ern „Hotel Paradies“? Ist eine Ewigkeit her – ich werde alt. 😉 Mich interessiert: Wie funktionieren die Abläufe in einem Hotel, wie kalkuliert ein Sternerestaurant? Und weil ich immer dachte, dass man, möchte man über Hotels und Essen schreiben, am besten eine nachzuweisende Expertise haben sollte, habe ich kurzerhand berufsbegleitend eine Ausbildung zum Hotelmanager draufgesattelt. Das ist kein Scherz – und das hat mir so manche Tür bei meinem Blog-Business geöffnet.

Davon abgesehen: Wenn man wirklich von einer Sache überzeugt ist und sie verdammt gerne macht, eignet man sich viel Expertise an – und ist mehr Profi, als die meisten anderen jemals sein werden. Denn wenn man etwas sehr gerne macht, wird es richtig gut.

Meine fünf Gründe, warum du am besten heute noch anfangen solltest, über deine Leidenschaften zu bloggen:

1. Kein Büro erforderlich, kein fester Standort

Einfacher geht’s kaum – du brauchst keine Fabrik, keine Hallen, kein Lager, nicht einmal ein Büro oder einen Schreibtisch. Bloggen kannst du auf dem Sofa, im Bett, auf dem Balkon, auf der Wiese im Freibad, im Flieger oder am Malediven-Strand. Dein Kapital hast du im Kopf, deine Ideen sind es, die deine Geschäftsidee einzigartig machen werden. Du brauchst ein gutes Thema für deinen Blog – ob das deine Reisen, deine Kochkünste, dein spannender Job oder dein Hobby ist – teile anderen mit, was du gut findest. Je ausgefallener deine Idee, desto erfolgreicher kann das Ganze werden. Über Reisen bloggen viele – das heißt nicht, dass du das nicht machen kannst.

Sei der Erste oder der Beste!

2. Kaum Kosten

Die Kosten fürs Bloggen sind sehr überschaubar. Zwischen 50 und 100 Euro zahlst du jährlich an Gebühren für eine anständige Adresse – wenn du ganz Low Budget starten möchtest, tut es anfangs auch eine dasistmeinblog.wordpress.com-Adresse. Das ist meine nächste Empfehlung – bei wordpress.com kannst du auch mit wenig Web-Erfahrung durchstarten. Die Bedienung ist sehr leicht und es gibt jede Menge helfende Hände in Foren, falls mal Fragen auftauchen. Wenn du jetzt noch einen einigermaßen leistungsfähigen Rechner und ein Smartphone für Aktionen unterwegs hast, steht dem Start nichts mehr im Wege. Besondere, kostenpflichtige Software brauchst du erst einmal nicht, im Netz gibt’s jede Menge Freeware.

3. Kaum organisatorische Hürden

Wenn die ersten Taler rollen, brauchst du nicht gleich eine Firma anzumelden, nicht einmal ein Gewerbe. Auch ist keine doppelte Buchführung, Bilanz & Co. nötig, du kannst deine Umsätze über die Einnahmen-Überschuss-Rechnung deiner privaten Steuererklärung formlos aufführen. Allerdings brauchst du eine Steuernummer, damit du deinen Kunden Rechnungen schreiben kannst. Hier erfährst du die Anforderungen an einen Kleinunternehmer, der du erst einmal mutmaßlich sein wirst.

4. Kein Personal nötig

Du kannst sofort beginnen und musst dich mit niemandem über Strategie, Rechtsform und Inhalte einigen. Der Nachteil: DU MACHST ALLES, und zwar regelmäßig. Hieran scheitern die meisten Blog-Karrieren. Die ersten Monate – vielleicht sogar die ersten zwei, drei Jahre – werden hart. Während die Freunde am See liegen und am Wochenende feiern und lange schlafen, um anschließend einen Netflix-Binge-Watching-Rekord aufzustellen, steckst du deinen Kopf hinter den Rechner, überlegst dir Themen, schreibst Artikel, machst Fotos, bereitest deine Inhalte auf und trommelst deine künftigen Fans zusammen. Du weißt aber, warum du es tust, denn:

5. Du verdienst Geld mit deinem Blog

In der ersten Zeit werden naturgemäß nur wenige deinen Content lesen – es sei denn, du bist ein Promi. Fürs schnelles Geld ist Bloggen nicht geeignet. Du musst gut sein, anders sein, du musst begeistern können und brauchst einen langen Atem. Dann allerdings wird das auch was! Mittel- bis langfristig ist dein Blog der Start für dein eigenes Unternehmen. Früher oder später wirst du die Preise diktieren, die Unternehmen dir zahlen, wenn sie bei dir erwähnt werden. Dann hast du es geschafft.

Wenn du Hilfe brauchst bei der strategischen Ausrichtung deines Blogs, bei der technischen Einrichtung, bei Feinheiten in den Einstellungen, bei deinem Schreibstil, bei deinen Social-Media-Kanälen oder bei Was-auch-immer, wende dich vertrauensvoll an unsere Marketing-Agentur Rosmarin und Wolfram!

2 Kommentare zu „Meine 5 Gründe, warum du noch heute anfangen solltest zu bloggen

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