5 Tipps: So geht würdiges Überleben am Monatsende

Für mich war’s in den vergangenen Jahren normal, immer wieder einmal eine kleine finanzielle Durststrecke zu überwinden – schwankende Einnahmen, wenn man selbstständig ist, sind nichts Außergewöhnliches, leider ist das oft Alltag. Wenn das Geld einmal knapp war, konnte ich mir immer ganz gut helfen und auch mit weniger Budget zum nächsten Ersten auskommen – und das wirklich würdevoll:

1. Essen – so könnte dein Tag aussehen

Statt Marmeladentoast, Eier und Schinken startest du gesund und dazu sehr günstig mit Porridge in den Tag. Porridge? Deine Oma kennt’s noch unter „Haferbrei“. Ich koche die Haferflocken am liebsten mit Wasser und einem Schuss Kokosmilch auf, den Brei  verfeinere ich mit Nüssen und Beeren und einer Prise Zimt, dann wird’s noch leckerer. Warum Haferbrei, der gerade als Porridge so gehypt wird? Haferflocken sind nicht nur extrem gesund, sie machen auch sehr lange satt und ersparen dir so das zweite Frühstück am Vormittag im Büro. So schaffst du es die Zeit bis zum Mittagessen gut gelaunt, weil nicht hungrig, zu überbrücken.

Mittags gibt’s statt dem Essen in der Kantine oder dem Lunch mit Kollegen im Restaurant um die Ecke ein selbstgemachtes Essen von Zuhause. Spart Geld und gesund ist es meist obendrein. Warum also nicht einfach den Rest vom Abendessen vom Vortag eintuppern und mitnehmen? Nachmittags ist mitgebrachtes Obst günstig und gesund. Das gibt’s übrigens in manchen Läden kurz vor Ladenschluss abends, genau wie Gemüse und Backwaren, oft mit Rabatten bis zu 80 Prozent.

 

2. Nochmal Essen: Probier etwas Neues aus!

Wenn das Geld am Monatsende knapp ist, ist ein Restaurantbesuch meist nicht mehr drin. Aber sowas Ähnliches. Ich habe vor einiger Zeit einen coolen Typen interviewt, der „Social Dinings“ organisiert. Ein guter Mensch organisiert privat ein Menü und stellt dieses als Event bei Facebook ein. Für ein paar Euro Kostenbeitrag können dann „Fremde“ dorthin, mitessen und vielleicht auch ein paar inspirierende Leute kennenlernen. Das gibt’s regelmäßig fast in jeder größeren Stadt – checkt Facebook und Plattformen wie Iss mit uns! oder unser-dinner.

 

3. Getränke

Kaffee zuhause kochen und in den Thermobecher füllen statt unterwegs zu kaufen – klingt erstmal unsexy – ist aber auf lange Sicht gesehen die umweltschonendere und günstigere Alternative. Mit Leitungswasser, das ich in eine Plastikflasche umfülle und so immer dabei habe, handhabe ich es übrigens genauso.

Und abends? Laut WHO sind mindestens zwei Tage in der Woche ohne Alkohol eine ziemlich gute Sache. Wann habt ihr weinfrei?

 

4. Kultur

Ich liebe Theater. Das Mainzer Staatstheater meint es formidablerweise besonders gut mit seinen Fans. Studierende kommen gratis rein – und alle anderen bekommen eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn 50 Prozent (!) auf die Karten. Funktioniert natürlich nicht bei einer Premiere und Sonderaufführungen, aber sonst fast immer. Dieses Angebot gibt es sicher auch in anderen Städten. Wer etwas flexibel ist, profitiert sehr davon. Das mit dem Last-minute-Preis handhaben viele Häuser so, einfach nachfragen oder in die Geschäftsbedingungen schauen.

 

5. Mach’s wie die Studenten

… denn die sind Kummer gewohnt – ich spreche aus Erfahrung.

Wie Studis in Sachen Essen, Wohnen, Klamotten & Co. sparen können – alles nur eine Frage der Einstellung:

Finanziell überleben als Student: so funktioniert’s!

 

Noch mehr sparen? Bitte, gerne:

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