5 Gedanken von reichen Menschen vs. 5 Gedanken von normalen Leuten – und wie denkst du?

Während meiner Zeit als Banker habe ich mit vielen wirklich reichen Kunden zu tun gehabt. Darunter waren auch viele sympathische Reiche – so habe ich jene Reiche genannt, die durch harte Arbeit zu ihrem Reichtum gekommen sind, nicht über Erbe, Betrug oder Lottogewinn. Eins habe ich gelernt, als ich mich mit diesen Menschen näher beschäftigt habe: Um reich zu werden, muss man sich erst einmal reich denken. Wenn man erst einmal die richtige Einstellung zum Geld hat, kommt dieses fast von alleine. Klingt fast zu einfach, aber ist tatsächlich so.

Darum ist dein verdammtes Leben, das du jetzt gerade führst, das beste Leben, das du haben kannst

Ich schaue genervt aus dem Fenster: seit Tagen Regen, Wind, alles grau da draußen. Als Reiseblogger sind wir öfter an den schönsten Orten dieser Welt – dort, wo immer die Sonne scheint! Wie genial wäre das jetzt bitteschön, an solch einem Ort zu leben und dem Mistwetter in Mainz für immer zu entfliehen? Erste Reaktion: SEHR genial wäre das! Beim zweiten Nachdenken stellt sich heraus: das ist zu kurz gedacht. Warum das Leben, wie es jetzt ist, das beste Leben ist, das du haben kannst!

7 Möglichkeiten, von zu Hause aus Geld zu verdienen

Unser Prof meinte damals: „Es gibt nichts Schwierigeres, als an das Geld von anderen Menschen zu kommen.“ Er sollte Recht behalten. Erschwerend kommt hinzu: Es gibt immer wieder einmal Phasen im Leben, in denen man mehr oder weniger gezwungen ist, von daheim aus zu arbeiten – weil man seine Kinder erzieht, einen Angehörigen pflegt oder vielleicht gerade arbeitslos ist. Eine Lösung: arbeiten und Geld verdienen, ohne das Haus zu verlassen – dieses Online macht’s möglich. In diesem Beitrag zeige ich dir 7 selbst erprobte Möglichkeiten, wie‘s funktioniert!

Howto Hobby zum Beruf machen in 5 Schritten: So wurde ich vom Banker zum Journalisten

Ich glaub, es war in der Achten. Eine nette Dame vom Arbeitsamt kam zu uns in die Schule und erzählte uns was von Ausbildungsberufen. Schön! Und nun? Mal ehrlich, ging es nur mir so, dass ich mich letztlich für eine Sache entschieden habe (Bank), in den Zwanzigern aber dann Zweifel kamen, ob das alles so richtig war? Das Gute ist: Niemand muss sein Leben lang irgendeinen blödsinnigen Job machen. Mit Ende zwanzig habe ich das Ruder schließlich nochmal komplett herumgerissen – darf aber jetzt behaupten, dass ich nicht mehr wirklich arbeite, sondern für mein Hobby bezahlt werde. Keine Bange, schaffst du auch.

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